Abrudern 2019 mit Wiking und Alemannia


30. Oktober 2019 / Dietmar Kup

„Im Nebel ruhet noch die Welt“, frühmorgens um 9 Uhr am Karlsruher Rheinhafen. An eine Ausfahrt im Hafenbecken war daher zunächst nicht zu denken, als sich die Karlsruher Rudersportlerinnen und Rudersportler, am Samstag, dem 26. Oktober, zum Abrudern 2019 in den Vereinshäusern trafen. Aber schon bald fiel der dichte Schleier ­und man konnte den blauen Himmel sowie den Rheinhafen „unverstellt in warmem Golde“ fließen sehen.

Zahlreiche Ruderboote, vom Skiff bis zum Doppelachter, skullten zur Anlegestelle der MS Karlsruhe, im Hafenmittelbecken. Vom Ruderboot aus richtete Michael seine Begrüßungsworte an die Wiking und Alemannia, und mit einem dreifach kräftigen „Hipp-Hipp-Hurra“ feierten sie das Ende der Rudersaison 2019.

Bis zum gemeinsam Mittagessen beim Ruder-Verein Wiking blieb noch genügend Zeit für eine schöne Trainingsausfahrt zur Hafenmole – eine gute Gelegenheit zur Vorbereitung auf die Herbstregatta am Nachmittag im Hafenbecken IV.

Mit dem Abrudern und dem Beginn der Winterzeit verändert sich auch das tägliche Sporttraining. Die Ruderinnen und Ruderer können sich nun im Vereinshaus auf dem Ergometer, im Kraftraum oder auch in der Sporthalle auf die nächsten Sportevents vorbereiten – z. B. für die Teilnahme am 32. Nikolaus-Vierer in Mainz und auf das 30 min. Ergorudern in Starnberg.

Fotos: A.+D. Kup