RadEvent der Junioren am 21.06.2020


8. Juli 2020 / Josef Gravenhorst

Während der Einschränkungen im Ruderbetrieb wurde von einigen Jugendlichen das Radfahren entdeckt, um die mühsam erarbeitete Ausdauer an der frischen Luft bestmöglich zu erhalten oder gar auszubauen. Auch wenn das Rudern zwischenzeitlich wieder erlaubt ist, wurde am 21.06.2020 bewusst auf das Rudern verzichtet, um eine Radtour unter den aktuellen Corona-Regeln durchzuführen. Gleich drei Beteiligte berichten über die Erlebnisse:

25 JuniorInnen und ihre Trainer radelten hierbei in den Weiten des Karlsruher Umlands. Corona-verordnungs-konform war das Event in drei verschiedenen Gruppen aufgeteilt. Die Gruppen legten hierbei Strecken von bis zu 120km zurück, so wurde die Pfalz bis nach Speyer sowie die badische Rheinseite im Rahmen eines teambildenden Trainingsevents unsicher gemacht. Als „sportlich sowie sozial eine super Sache“ beschrieb Trainer Adrian Elter die Aktion, auf der jeder Sportler seine ganz eigenen Erfahrungen und Erlebnisse machte.

Bericht: M. Pawlik

Am Sonntag den 21.6.20 wurde als Sonntagsevent in der Regattapause parallel zu den Junioren-Fahrradtouren ebenfalls eine Fahrradtour für die U15 angeboten. Mit 7 Sportlern und einem Trainer fuhren wir vom KRV Richtung Lauterburg. Die 25km lange Strecke konnten wir innerhalb einer Stunde meisterten. Ein Kettenriss auf der ersten Streckenhälfte Stelle eine kleine Herausforderung da, doch auch diese könnte gelöst werden. Aufgrund des ungeplanten Zwischenfalls, der uns aus zeitlichen Gründen etwas früher umkehren lies, war nun auch mehr Tempo gefordert. Dennoch konnten wir uns in einem kleinen Ort vor Lauterburg namens Berg mit einem Eis belohnen, bevor wir den Rückweg antraten. Insgesamt hat die Tour 2 1⁄2 Stunden gedauert, bevor wir alle glücklich und zufrieden wieder in Karlsruhe ankamen.

Bericht: Philipp Vierneisel

Auch die Gruppe Rennrad traf sich um 10:10 Uhr bestehend aus 8 Sportlern, um sich mit den schnelleren Rennrädern, erst auf der Pfälzer Rheinseite nach Speyer und danach mit reichlich Gegenwind auf Baden-Württembergischer Seite wieder nach Karlsruhe zu begeben. Ob man sich für diese Aktion  den wärmsten Tag aussuchen sollte, ist im Nachhinein vielleicht zu hinterfragen. Doch auch von Hitze geplagt und durch Umwege gebremst, konnten wir durch geschicktes Windschattenfahren und Rückenwind in 2 Stunden nach Speyer radeln. Dort wurde ein Eis-, Döner- und Wasserflaschenauffüllpause eingelegt. Danach ging es mit Gegenwind aber trotzdem zügigem Tempo zurück nach Hause womit die Tour nach 120 km erfolgreich aber müde und hungrig abgeschlossen wurde.

Bericht: Viktoria Bredehorn

Bilder von den Teilnehmern zur Verfügung gestellt